Archiv für die Kategorie „Gottesdienst“

Goldene Hochzeit (Voranzeige)

Liebe Jubilarenpaare Sie feiern dieses Jahr Ihre goldene Hochzeit? Dann gratuliere ich Ihnen herzlich! Ihr gemeinsamer Weg bis heute ist wahrlich ein guter Grund zum Feiern.

Gerne lade ich Sie ein zum diesjährigen Festgottesdienst zur «Goldenen Hochzeit»

Samstag, 1. September 2018 um 15.00 Uhr

in der Kathedrale St. Urs und Viktor in Solothurn

Wir danken Gott für die durchlebten Jahre mit ihren Höhen und Tiefen, und wir bitten gleichzeitig um seine Begleitung und seinen Segen für die kommenden Weg- strecken. Ich freue mich, wenn auch in diesem Jahr wieder viele Paare zu zweit oder mit ihren Familien an diesem besonderen Gottesdienst in unserer Kathedrale teilnehmen und wir uns an- schliessend bei Kaffee und Kuchen auch persönlich begegnen.

Felix Gmür, Bischof von Basel

Wallfahrt nach Oberdorf

Wallfahren gehört zu unserem Glauben und Beten, besonders im Mai, wenn (nicht nur) wir nach Oberdorf pilgern. «Der Mai ist eine Zeit der Wallfahrten», schreibt der Bischof von Feldkirch, Bischof Benno Elbs. Er stellt fest, dass Wallfahrten wieder modern geworden sind, nachdem sie in den letzten Jahrzehnten eher in den Hintergrund gerückt waren. Ein Beispiel ist die wachsende Zahl der Jakobspilger. Aber auch in der Nähe lohnt es sich, sich auf den Weg zu machen und «mit den Füssen zu beten», wie er es nennt. Seine Gedanken zum «Beten mit den Füssen» mögen uns einstimmen auf den gemeinsamen Weg am Vorabend von Christi Himmelfahrt:
«Warum ist Wallfahren wieder modern? Den eigenen Weg suchen und finden – ausgetretene Pfade verlassen – der eigenen Sehnsucht folgen – Loslassen und Aufbrechen – Beten mit den Füssen. Es gibt viele gute Gründe dafür. Alle Religionen kennen Wallfahrten in unterschiedlichen Formen. Darin drückt sich die Grundüberzeugung aus, dass menschliches Leben immer ein Unterwegs-Sein ist hin auf ein Ziel. Hin zu Gott.
Eine Schule der Achtsamkeit Die Erfahrung von Erschöpfung bleibt wohl keinem erspart. «Burn-out» ist ein moderner Begriff dafür. Ein wirksames Gegenmittel ist die Achtsamkeit – für den eigenen Körper, für Gedanken und Gefühle, die meinen Alltag prägen, aber genauso Achtsamkeit gegenüber dem, was in meiner Umwelt vor sich geht – an Gutem, aber auch an Leid und Not. Wallfahren ist ein Weg der Achtsamkeit. Wer als Wallfahrer/-in unterwegs ist, übt diese Achtsamkeit ein. Die Aufmerksamkeit für die Geschenke der Schöpfung ist eine Hauptstrasse in das Geheimnis Gottes.
Wallfahrt betrifft den ganzen Menschen In unserer Berufswelt ist oft nur ein einzelner Aspekt unseres Wesens gefragt: körperliche, organisatorische, geistige Fähigkeiten. Wallfahren dagegen nimmt den ganzen Menschen in Anspruch. Die gleichförmige Bewegung und körperliche Anstrengung führen zu gedanklicher Klarheit und Konzentration auf das Wesentliche. Das Gehen und Unterwegssein stärkt und heilt Leib und Seele. Wallfahren kann ein Anker für die Sehnsucht des Herzens sein. Ob in Beziehungen, im Beruf, in Freudvollem oder in Krisen – entscheidend ist immer, wo ich mein Herz verankert habe. «Binde deinen Karren an einen Stern», rät Leonardo da Vinci.
Heilige Orte Wallfahren bedeutet auch das Vertrauen auf einen heiligen Ort. Es gibt besondere Orte, an denen etwas wie Sakrament, Segen und Heil spürbar wird. Nicht umsonst sind Wallfahrtsorte meist an einzigartigen Stellen in der Landschaft, in der Natur zu finden. Sie sind Kraftorte. Das erinnert mich an die Erzählung eines jungen Familienvaters. Wenn er seine Frau umarmt und seine kleine Tochter das beobachtet, dann stellt sie sich zu ihnen und umarmt beide zusammen. Aus der Umarmung der Eltern, aus dieser Situation von Liebe, Zärtlichkeit und Empathie, strömt für das Kind unendlich viel Kraft und Lebensmut. Eltern, die sich umarmen, sind in diesem Sinn ein Kraftort, wie es ein Wallfahrtsort sein kann, wo ich die Erfahrung mache, Gott ist da, er geht mit mir. Der Mai ist eine Zeit der Wallfahrten. Ich wünsche uns das geistliche Geschenk, dass er auch für uns ein Monat der Kraft, des Vertrauens und der Gelassenheit wird.»

Bischof Benno Elbs

Familiengottesdienst zum Muttertag

Eine Mutter – ein Multitalent. Mutter sein war schon immer mit sehr vielen Aufgaben und Verant- wortung verbunden. Für viele ist es ein Bedürfnis, den Muttertag zu feiern, für manche nur Stress. Einige Mütter wünschen sich lie- ber ein Zeichen zwischendurch. Aber jeder von uns hat Erinnerungen an den Muttertag. Die Schüler und Schülerinnen der fünften Klassen machen sich am Religionsnachmittag, am 5. April 2018 Gedanken zum Danke sagen. Sie werden den Muttertags-Gottesdienst mitgestalten. Auch mit der Frage: «Wie und warum danke ich meiner Mutter?» Zur Zeit Jesus gab es noch keinen Muttertag. Aber wofür hätte er Danke gesagt? Vielleicht für das Essen – die Ge- meinschaft – die Freiheit – dem Loslassen – dem Freiraum geben … Wir wissen es nicht, da aus der Kindheit Jesus wenig überliefert ist. So wie eine Mutter ihre Talente einsetzt sind wir an diesen Tag aufgefordert, Inne zu halten und zu Danken. Wofür und wem ist jedem selbst überlassen?

Renate Wyss

Versöhnungsfeier Pastoralraum MLB

Haben Sie das auch schon erlebt: Manchmal stellt sich uns Jesus in den Weg, ganz wörtlich. Es ist Teil unserer religiösen Tradition, dass wir beim Gang durch die Natur gelegentlich Wegkreuzen begegnen. Ich mag diese Wegkreuze und bleibe jeweils gern einen Moment stehen. Sie laden ein, mich zu verorten. Jesus Christus will mit unserem Alltag zu tun haben. Das wollen wir bedenken, dem wollen wir uns stellen im Versöhnungsgottesdienst vor Ostern. Wir laden Sie herzlich ein zu einer Stunde der Besinnung auf das, was Gott mit uns vorhat.

P. Imre Renscik und Luisa Heislbetz

Blockanlass auf dem Versöhnungsweg

Vorbereitung Sakrament der Versöhnung Mittwoch, 21. Februar, von 14.00 bis 16.00 Uhr Thema: Verbunden sein – 10 Gebote eine Orientierungshilfe? Freitag, 2. März von 13.45 bis 16.00 Uhr Thema: Verbunden sein – Sakrament der Versöhnung – Vorbereitung Dankgottesdienst.
Jeder Mensch lebt in Beziehung. Zur Vorbereitung auf das Sakrament der Versöhnung haben die Schüler und Schülerinnen der 4. Klasse zunächst ihr Beziehungsnetz bildlich dargestellt und sich danach Gedanken gemacht, was trennt und was verbindet uns? Denn in der Versöhnung bin ich bereit, Trennendes zu verbinden und Verbindendes zu stärken.

Blockanlass auf dem Versöhnungsweg

6. Dezember 2017, 13.30–15.30 Uhr

Die Schüler der 4. Klasse treffen sich im Pfarreisaal zum konfessionellen Blockunterricht zum Thema: Feste im Jahreskreis.

Blockanlass auf dem Versöhnungsweg

Alle 4. Klassen sind zu diesem Unterricht im Pfarreisaal herzlich eingeladen. Sie werden sich in mehreren ausserschulischen Treffen auf das Sakrament der Versöhnung vorbereiten. Alle haben eine Einladung erhalten.

Hubertusmesse 2017 – Jagdhornbläser SonatES

SonatES wurde im Herbst 1997 gegründet und hat seit 2011 die Rechtsform eines Vereins. Die Bläser stammen aus dem Aargau und angrenzenden Kantonen. Praktisch alle Mitglieder sind aktive Jäger. Dem Namen der Jagdhornbläser SonatES liegt der Begriff «Sonate» zugrunde. «ES» soll bedeuten, dass wir als eine der wenigen Gruppen in der Schweiz auf in ES-gestimmten Parforce- Jagdhörnern spielen, welche vom Tonumfang und den musikalischen Möglichkeiten her anspruchsvoller als die «gewohnten» Jagdhörner sind.

Ökum. Gottesdienst auf Hinterweissenstein am 20.08.17

Pfrn. Gabi Wartmann wird dem Gottesdienst vorstehen. Musikalische Begleitung des Gottesdienstes durch den Jodlerclub Waldrösli Recherswil und der Treichlergruppe Juragruess. Von 7.30–10.00 Frühstückbuffet. 11.00–16.00 Uhr Unterhaltung mit dem Schwyzerörgeli Quartett Schwandwald. 11.00–17.00 Uhr Chilbi für alle mit Kinderspielen.

Fronleichnamsgottesdienst

Fronleichnam Bei schönem Wetter findet der Fronleichnamsgottesdienst wieder bei der Kapelle statt. Beginn 9.30 Uhr bei der Dreifaltigkeitskapelle (nach Restaurant Rössli). Die Erstkommunionkinder werden diesen Gottesdienst mit Texten und Gebeten mitgestalten. Am Ende des Gottesdienstes tragen wir in einer Prozession das Allerheiligste durch das Dorf zur Kirche. Die Tambouren werden uns dabei begleiten. Bei schlechtem Wetter halten wir den Gottesdienst in der Kirche. Bei zweifelhaftem Wetter gibt der Telefonbeantworter des Pfarramtes ab 8.00 Uhr Auskunft wo der ottesdienst stattfindet.

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