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Kirchgemeindeversammlung – Rechnung

Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung.

Der Kirchgemeinderat lädt alle Stimmberechtigten zur Rechnungsversammlung ein.

Dienstag, 12. Juni 2018, 19.00 Uhr, im Pfarreisaal, Friedhofstrasse 5, 4512 Bellach

Traktanden

1. Begrüssung/Wahl der Stimmenzähler/-innen

2. Protokoll der KGV vom 21. November 2017

3. Rechnung 2017

3.1. Laufende Rechnung 2017

3.2. Genehmigung

4. Mitteilungen

5. Verschiedenes

Das Protokoll und die Rechnung 2017 liegen ab dem 1. Juni im Pfarreisekretariat zur Einsicht auf. Anträge sind schriftlich an die Kath. Kirchgemeinde zuhanden von Astrid Späti, Präsidentin, zu richten. Im Anschluss offerieren wir einen Apéro. Wir freuen uns auf ein reges Interesse und Ihre Teilnahme.

Der Kirchgemeinderat

Wallfahrt nach Oberdorf

Wallfahren gehört zu unserem Glauben und Beten, besonders im Mai, wenn (nicht nur) wir nach Oberdorf pilgern. «Der Mai ist eine Zeit der Wallfahrten», schreibt der Bischof von Feldkirch, Bischof Benno Elbs. Er stellt fest, dass Wallfahrten wieder modern geworden sind, nachdem sie in den letzten Jahrzehnten eher in den Hintergrund gerückt waren. Ein Beispiel ist die wachsende Zahl der Jakobspilger. Aber auch in der Nähe lohnt es sich, sich auf den Weg zu machen und «mit den Füssen zu beten», wie er es nennt. Seine Gedanken zum «Beten mit den Füssen» mögen uns einstimmen auf den gemeinsamen Weg am Vorabend von Christi Himmelfahrt:
«Warum ist Wallfahren wieder modern? Den eigenen Weg suchen und finden – ausgetretene Pfade verlassen – der eigenen Sehnsucht folgen – Loslassen und Aufbrechen – Beten mit den Füssen. Es gibt viele gute Gründe dafür. Alle Religionen kennen Wallfahrten in unterschiedlichen Formen. Darin drückt sich die Grundüberzeugung aus, dass menschliches Leben immer ein Unterwegs-Sein ist hin auf ein Ziel. Hin zu Gott.
Eine Schule der Achtsamkeit Die Erfahrung von Erschöpfung bleibt wohl keinem erspart. «Burn-out» ist ein moderner Begriff dafür. Ein wirksames Gegenmittel ist die Achtsamkeit – für den eigenen Körper, für Gedanken und Gefühle, die meinen Alltag prägen, aber genauso Achtsamkeit gegenüber dem, was in meiner Umwelt vor sich geht – an Gutem, aber auch an Leid und Not. Wallfahren ist ein Weg der Achtsamkeit. Wer als Wallfahrer/-in unterwegs ist, übt diese Achtsamkeit ein. Die Aufmerksamkeit für die Geschenke der Schöpfung ist eine Hauptstrasse in das Geheimnis Gottes.
Wallfahrt betrifft den ganzen Menschen In unserer Berufswelt ist oft nur ein einzelner Aspekt unseres Wesens gefragt: körperliche, organisatorische, geistige Fähigkeiten. Wallfahren dagegen nimmt den ganzen Menschen in Anspruch. Die gleichförmige Bewegung und körperliche Anstrengung führen zu gedanklicher Klarheit und Konzentration auf das Wesentliche. Das Gehen und Unterwegssein stärkt und heilt Leib und Seele. Wallfahren kann ein Anker für die Sehnsucht des Herzens sein. Ob in Beziehungen, im Beruf, in Freudvollem oder in Krisen – entscheidend ist immer, wo ich mein Herz verankert habe. «Binde deinen Karren an einen Stern», rät Leonardo da Vinci.
Heilige Orte Wallfahren bedeutet auch das Vertrauen auf einen heiligen Ort. Es gibt besondere Orte, an denen etwas wie Sakrament, Segen und Heil spürbar wird. Nicht umsonst sind Wallfahrtsorte meist an einzigartigen Stellen in der Landschaft, in der Natur zu finden. Sie sind Kraftorte. Das erinnert mich an die Erzählung eines jungen Familienvaters. Wenn er seine Frau umarmt und seine kleine Tochter das beobachtet, dann stellt sie sich zu ihnen und umarmt beide zusammen. Aus der Umarmung der Eltern, aus dieser Situation von Liebe, Zärtlichkeit und Empathie, strömt für das Kind unendlich viel Kraft und Lebensmut. Eltern, die sich umarmen, sind in diesem Sinn ein Kraftort, wie es ein Wallfahrtsort sein kann, wo ich die Erfahrung mache, Gott ist da, er geht mit mir. Der Mai ist eine Zeit der Wallfahrten. Ich wünsche uns das geistliche Geschenk, dass er auch für uns ein Monat der Kraft, des Vertrauens und der Gelassenheit wird.»

Bischof Benno Elbs

Erwachsenenbildung Kloster Visitation

28. April, – Die Hoffnung der Christen: Unsere Auferstehung mit Christus (Himmel – Hölle – Fegfeuer), Bischof Martin.

29. September – Auferstehungs- glaube, Christentum und Islam: P. Antony Kolencherry.

27. Oktober – Leben nach dem Tod im Hinduismus: P. Antony Kolencherry.

28. November – Gibt es ewiges Leben im Buddhismus? P. Antony Kolencherry.

Besinnungstage:

9. Juni, Thema: Das Mass der Liebe, P. Antony Kolencherry.

5.–7. Oktober, Exerzitien, Karl Sturm.

Handy-Kurs (Ref. Kirche)

28. März 2018 und 04. April 2018 14.00 bis 15.15 Uhr, Ref. Kirche Bellach

Jugendliche erklären Senioren das Handy. Anmeldung für Jugendliche und Senioren bei Sozialdiakonin Christina von Allmen, 079 783 78 26, christina@plugin2.ch
Wenn Sie Fragen zu Ihrem Handy haben, erhalten Sie an diesen Nachmittagen Hilfe von jugendlichen Experten. Egal, ob Sie ein Handy mit Tasten oder Bildschirm haben. Handy oder Tablet bitte mitbringen.

Versöhnungsfeier Pastoralraum MLB

Haben Sie das auch schon erlebt: Manchmal stellt sich uns Jesus in den Weg, ganz wörtlich. Es ist Teil unserer religiösen Tradition, dass wir beim Gang durch die Natur gelegentlich Wegkreuzen begegnen. Ich mag diese Wegkreuze und bleibe jeweils gern einen Moment stehen. Sie laden ein, mich zu verorten. Jesus Christus will mit unserem Alltag zu tun haben. Das wollen wir bedenken, dem wollen wir uns stellen im Versöhnungsgottesdienst vor Ostern. Wir laden Sie herzlich ein zu einer Stunde der Besinnung auf das, was Gott mit uns vorhat.

P. Imre Renscik und Luisa Heislbetz

Seniorennachmittag

Einladung zur Seniorenfasnacht

Wann: am Mittwoch, 7. Februar 2018

Wo: im Turbensaal Bellach

Zeit: wir beginnen 12.30 Uhr mit einem fasnächtlichen Mittagessen Menü: Mittagessen inkl. Mehlsuppe und Dessert sowie Mineralwasser, Kosten Fr. 18.– Zvieri: Schenkeli, Kaffee oder Tee werden offeriert Zu diesem närrischen Nachmittag sind alle Seniorinnen und Senioren von Bellach herzlich willkommen.

Willkommen heissen wir auch die jüngeren Partner und Bekannte der Senioren. Mit Musik, Tanz und allerlei Überraschungen verbringen wir den Nachmittag. Wir Frauen von der Arbeitsgruppe freuen uns auf eine rege Teilnahme.

Ihre Anmeldung erwarten wir bis Sonntag, 4. Februar 2018 in den Pfarrämtern

Besinnungstag im Kloster Visitation

Samstag, 10. März 2018, 09.00–16.00 Uhr

Was bedeuten eigentlich die Aussagen: «Du bist von Gott geliebt»,«Du bist einzigartig» und «Du bist ein Segen»? Was meint Jahwe, wenn er zu Abraham sagt: «Du sollst ein Segen sein» (1. Mose 12, 2)? Was meinen wir damit, wenn wir bei der Geburt eines Kindes den Wunsch äussern: «Es soll ein Segen sein»? «Leiden ist auch ein Segen» – stimmt das?

Mit dem Referenten Pater Antony betrachten wir die segensreichen Worte Gottes: «Du bist ein Segen.»
Information und Anmeldung: Grenchenstrasse 27 4500 Solothurn Telefon 032 623 38 12 sss.solothurn@epost.ch

Seniorennachmittag

Alle Seniorinnen und Senioren sind herzlich zum ökumenischen Seniorennachmittag eingeladen.

Wann: Dienstag 16. Januar 2018

Wo: Ref. Kirche

Zeit: 14.30 Uhr, wie immer wird ein Zvieri offeriert

Motto: – Von Fegefeuer und Kanonen

Marie-Christine Egger erzählt von Katholiken und Reformierten in Solothurn zur Zeit der Reformation.
Ihre Anmeldung erwarten wir bis Sonntag, 14. Januar 2018 in den Pfarrämtern

Seniorennachmittag

Zur ökumenischen Adventsfeier 2017

Wann: Dienstag 12. Dezember 2017

Wo: Ref. Kirche (Achtung neuer Durchführungsort)

Zeit: 14.30 Uhr, ein festliches Zvieri gehört dazu

Motto: – Einstimmen auf Weihnachten – Alle Seniorinnen und Senioren sind zu diesem gemütlichen Nachmittag herzlich eingeladen.

Ihre Anmeldung erwarten wir bis Sonntag, 10. Dezember 2017 in den Pfarrämtern

Adventskranzbinden

Samstag, 2. Dezember, 14.00–16.00 Uhr

Adventskranzbinden Wir laden alle herzlich ein, mit uns zusammen im Pfarreisaal einen Adventskranz zu binden. Verschönert er doch das Heim und verkürzt das Warten auf die Ankunft von Jesus Christus. Tannäste und etwas Verziermaterial haben wir bereit. Kerzen, besonderes Verziermaterial und den Kranz bitte mitbringen. Wie immer dürfen ein Zvieri und gute Gespräche untereinander nicht fehlen. Wir freuen uns auf Sie.

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