Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Kollekte vom Mai bis Juli 2017

07.05.2017 St.-Josefs-Opfer Fr. 189.80

14.05.2017 «miva» Fr. 239.80

21.05.2017 Loretto Schweiz Fr. 148.50

28.05.2017 Mediensonntag Fr. 134.60

03.06.2017 Firmung Digger Foundation Fr. 531.15 Ministranten BeLoSe Fr. 531.15

04.06.2017 St. Beat, Luzern Fr. 175.40

11.06.2017 JuBla Fr. 249.60

15.06.2017 Kinderspitex Solothurn Fr. 150.10

18.06.2017 Diöz. Kirchenopfer Fr. 84.65

02.07.2017 Flüchtlingshilfe Caritas Fr. 267.55

09.07.2017 Papstopfer/Peterspfennig Fr. 292.70

16.07.2017 Jugend- und Erwachsenenbildung Fr. 135.35

23.07.2017 Lourdespilgerverein Fr. 129.05

30.07.2017 Fragile Fr. 131.30

Beerdigungen Fr. 449.40

Kerzenkasse Fr. 688.20

Priestervertretung

Priestervertretung in Oberdorf Von September bis November darf ich für Sie, liebe Mitchristen, als Priester in den Pfarreien des Pastoralraums Mittlerer Leberberg wirken. Ich heisse Roger Brunner, bin 37 Jahre alt und in Mümliswil, im schönen Guldenthal, «hinter dem Berg», aufgewachsen. Nach einer Lehre und einigen Berufsjahren als Orgelbauer spürte ich meine Priesterberufung. So trat ich ins Priesterseminar St. Luzi in Chur ein und begann dort das Theologiestudium. Nach dem Bachelor prüfte ich das Leben als Mönch im Benediktinerkloster Mariastein. Während zwei Jahren des Suchens zeigte sich aber immer mehr meine Begeisterung für die Pastoral. So entschied ich mich, doch Weltpriester zu werden. Nach einem spannenden Studienaufenthalt in Paris am «Institut catholique» sowie am «Collège des Bernardins» schloss ich im Juni 2013 das Studium mit einer Masterarbeit in Dogmatik über die Ekklesiologie von Yves Congar ab. Nun begann die Berufseinführung im Bistum Basel, in den Pfarreien des Pastoralraums «Schaffhausen- Reiat»,wo ich die vergangenen vier Jahre tätig war. Im Herbst 2014 wurde ich in Arbon/TG zum Diakon und im Juni 2015 in der Kathedrale Solothurn zum Priester geweiht. Für die Zeit bis zu meiner zweiten Stelle als Vikar ab 2018 hat mich nun unser Diözesanbischof Felix Gmür gebeten, bei Ihnen auszuhelfen. Ich freue mich auf die vielen neuen Begegnungen, empfehle mich Ihrem Gebet und bedanke mich für jede Unterstützung für ein segensreiches Wirken. Vikar Roger Brunner
Wir heissen Roger Brunner in Bellach herzlich willkommen und freuen uns auf die Begegnungen mit ihm.

Ferienzeit Sommer 2017

Im Juli und August ist das Pfarramt nicht immer besetzt. Rufen Sie doch vorher an, um sich zu vergewissern dass jemand da ist. Ich denk an dich, wenn mich der erste Sonnenstrahl berührt; Ich denk an dich, wenn sich der Sommer in mein Herz bemüht. Mit diesen Gedanken wünsche ich euch allen viele frohe Sommertage. Bea Corti

Herzlich Willkommen Kaplan Imre

Kaplan Imre Rencsik wird in den nächsten 3 Monaten verschiedenen Gottesdiensten in Bellach vorstehen. Wir freuen uns auf die Begegnung mit ihm.

Kollekte vom Januar bis April 2017

Kollekten 1. Januar bis 30. April
01.1.2017 Médecins Sans Frontières Fr. 247.70

08.1.2017 Epiphaniekollekte Fr. 199.30

15.1.2017 Solidaritärsfonds Mutter und Kind Fr. 264.75

29.1.2017 Diöz. Kirchenopfer Fr. 224.65

05.2.2017 Regionale Caritas Fr. 226.55

12.2.2017 Kollegium St-Charles Fr. 130.50

19.2.2017 Studentenpatronat Fr. 142.45

26.2.2017 Der kleine Nazareno Fr. 339.05

12.3.2017 Rwanda Pater Hungerbühler Fr. 226.65

19.3.2017 Suppentag Fr. 1078.85

09.4.2017 alle Fastenopfer ohne Suppentag Fr. 2441.15

15.04.2017 Heilig-Land-Kollekte Fr. 856.25

23.04.2017 Pro Pomasqui, Fr. 476.85

30.4.2017 Arbeit mit den diöz. Räten Fr. 123.60

Beerdigung Fr. 1934.50 Caritas Fr. 1278.15

Kollekte vom Juli bis Dezember 2016

03.07.2016 Ministranten Bellach Fr. 244.05
10.07.2016 Brücke – Le Pont Fr 245.25
17.07.2016 Lourdes Pilgerverein Fr.127.95
24.07.2016 Indien Bischof John Fr. 50.50
31.07.2016 TUT Kinderzeitschrift Fr. 111.00
07.08.2016 Unicef Fr.301.85
14.08.2016 Jugend und Sprachen Fr. 168.40
15.08.2016 Kinderspital Kantha Bopha Fr. 152.70
28.08.2016 Caritas Schweiz Fr. 139.05
04.09.2016 Theolog. Fakultät Luzern Fr. 391.50
11.09..2016 Blumenhaus Buchegg Fr. 310.70
18.09.2016 Inl. Mission Fr. 565.20
02.10.2016 juse-so Fr. 137.45
09.10.2016 Priesterseminar St. Beat Fr. 141.95
16.10.2016 Pro Juventute Fr. 149.10
23.10.2016 Missio Fr. 248.30
20.10.2016 Fidei Donum Fr. 217.95
01.11.2016 Schulen St. Michael Fr. 49.50
01.11.2016 JuBla Fr. 337.50
06.11.2016 Pro Pomasqui Fr. 232.25
13.11.2016 Kirchenbauhilfe Fr. 194.85
20.11.2016 Verpflichtungen des Bischofs Fr. 457.00
27.11.2016 Uni Fribourg Fr. 393.70
04.12.2016 St. Nikolaus, Bellach Fr.234.70
11.12.2016 Ministrantenarbeit Fr. 321.70
18.12.2016 Casa Fidelio Fr. 166.70
24./25.12.2016 Kinderhilfe Bethlehem Fr. 1229.80

Beerdigungen Fr. 4070.15
Kerzenkasse Fr. 3446.8

Krippe 2016

In unseren Treffen zur Errichtung des künftigen Pastoralraumes erzählte Markus Stalder von dieser Kirche und hier reifte der Entschluss, die Geburt Jesu auf dem Vorplatz einer einfachen Nachbildung der «Herz Jesu Kirche» zu gestalten.

Etwas zur Geschichte dieser Kirche: 1890 wurde erstmals an der Stelle der heutigen «Herz Jesu Kirche» die Kirche geweiht. Die Pfarrei hiess damals Maria Himmelfahrt, die Kirche aber «Herz Jesu». 1936 wurde auch die Pfarrei auf «Herz Jesu» umbenannt. Am 12. Juli 1944 brannte die Kirche bei einem Bombenangriff der Alliierten fast vollständig ab. Nach der Zerstörung im Krieg fand 1948 bis 1951 eine Neugestaltung zur Pfarrkirche statt. 1953 wurde eine Orgel, die zweitgrösste in München, mit 75 Registern fertiggestellt. Durch Leihgaben, Stiftungen und Ankäufe kam eine reiche Ausstattung mit neuer und alter Kunst hinzu.
Doch in der Nacht vom 25. auf den 26. November 1994 vernichtete ein Brand die Kirche völlig. Durch Spenden und den Glauben an die Zukunft wurde 1997 bis 2000 die heutige «Herz Jesu Kirche» erstellt. Diese Kirche ist ein einfacher gläserner Quader mit einer blauen Front und transparenten Seiten. Innerhalb dieses Glaskastens befindet sich unverbunden ein weiterer, diesmal hölzerner Kubus. Zwischen Innen- und Aussenkubus verläuft ein Umgang. Die komplette Vorderseite lässt sich wie ein riesiges zweiflügeliges Tor
vollständig öffnen, was aber nur an hohen Feiertagen geschieht. Die Kirche hat die grössten Kirchentore der Welt.
Die Vorderseite besteht aus 24 mal 18 Quadraten, die wiederum aus kleinen Quadraten bestehen, auf denen sich Muster aus stilisierten weissen Nägeln befinden und schweben.
Wiederaufbau – wieder einen neuen Anlauf nehmen – wieder an Zukunft und Hoffnung glauben. Genau dies taten die Menschen in München – und wir?
Wir selber feiern jedes Jahr die Geburt, die Ankunft des Messias. Mit Weihnachten wird Gott in Jesus Christus Mensch. Ein Mensch wie Du und ich evtl. mit Ecken und Kanten, doch immer bemüht, uns die Richtung im Leben vorzuleben und zu zeigen. So sollen auch wir in unserem Umfeld Vorbilder sein, deren Glauben an ein von Freundschaft und Frieden geprägtes Miteinander und Untereinander ernst gemeint ist.
Mit diesen Gedanken wünsche ich allen ein friedvolles, besinnliches Weihnachtsfest und viel Gfreuts im Neuen Jahr.
Bea Corti

Abschied Markus Stalder

(Auszug aus der Abschiedsrede des Kirchgemeindepräsidenten)

Zuerst war es ein Notfall: Bellach braucht einen neuen Gemeindeleiter.
Dann war da ein Einfall: Das Personalamt des Bistums sucht jemanden.
Später war es ein Zufall: Man findet einen Theologen.
Letztlich war es ein Glücksfall: Markus Stalder kam nach Bellach.
Als ich das letzte Mal hierher zum Ambo schritt – es war unser Patrozinium am 22. Mai –, sagte ich Ihnen, dass es für mich ein schwerer Gang sei. Markus hatte kurz zuvor seinen Wegzug von Bellach nach Biel verkündet. Du hattest damals vom Paulusbrief über den Frieden gepredigt. Dieser Friede hat uns nicht verlassen, nein, vielleicht wurde er gar gefestigt. Einige unter uns wurden an jenem Sonntag echt geschockt von dieser Nachricht. Seither sind exakt sechs Monate vergangen. Nun kommt der Abschied. Im September haben wir den Zweckverband gegründet und danach hat Bischof Felix Gmür den Pastoralraum Mittlerer Leberberg in einem feierlichen Gottesdienst in Lommiswil errichtet.
Dass dies alles möglich wurde, ist das Verdienst von Dir, Diakon Markus Stalder. Als Projektleiter hast Du weit mehr als zwei Jahre intensiv gearbeitet. Du hast die Projektgruppe «Pastoral» geleitet und unsere Projektgruppe «Kirchgemeinderäte» begleitet und unterstützt. Aus dieser intensiven Arbeit hast Du ein dickes Dossier zuhanden des Ordinariates des Bistums Basel erstellt.
Der Pastoralraum steht – der Projektleiter geht. Wir müssen nun lernen, damit umzugehen, für die Neuerungen, die auf uns zukommen, offen sein und das starke Miteinander der fünf Pfarreien gemeinsam tragen und fördern. Du, Markus, kamst am 1. August 2011 endgültig in unsere Pfarrei und führtest das Seelsorgeteam. Die Zeit war nicht einfach damals in Bellach. Unbelastet und ohne Vorurteile packtest Du Deine Aufgabe an. Du bautest Kontakte zu allen Gruppierungen auf. Die Jugend – Ministranten und JuBla – lag Dir am Herzen. Aber auch die Seniorengruppe unterstütztest Du sehr einfühlsam und als Präses des Kirchenchors pflegtest Du diese Kontakte mit ganzem Herzen.
Im Kirchgemeinderat warst Du nicht einfach anwesend – ohne Stimmrecht, notabene –, sondern Du hast Dich konstruktiv eingebracht und wir waren so oft froh und dankbar für Deine Ratschläge. Du warst für unseren Rat eine echte, wertvolle Bereicherung.
Dein analytisches Denken und Deine gewissenhafte Arbeitsweise haben uns sehr beeindruckt. Wie oft hast Du gesagt: «weisch, d Schwirigkeit isch die …» aber im nächsten Satz folgten Deine praktisch umsetzbaren Lösungsvorschläge. Für mich geht nicht einfach unser Gemeindeleiter, nicht nur eine einzigartige Persönlichkeit.
Für mich geht ein wahrer Freund. Du hast uns viel gegeben in Deinen lebensnahen Predigten. Wenn bei mir ein Auge weint, heisst das, dass ein gewissenhafter, wertvoller Partner geht. Wenn das andere Auge versucht zu lächeln, dann ist dies die Freude darüber, dass Du in Deinem neuen Wirkungskreis ein Zuhause finden wirst und für Deine Familie und Deine berufliche Zukunft wohl sehr gute  Rahmenbedingungen gegeben sind.
Du gehst nun nach Biel – Du bist frei in Deinen Entscheidungen. Hinterlässt Du in Bellach auch eine grosse Lücke, in Biel wirst Du eine noch grössere schliessen. Albert Schweitzer hat einmal gesagt: «Freiheit besteht vor allem darin, das zu tun, was man nach seinem Gewissen tun soll.» So hast Du gehandelt und entschieden.
Ich danke Dir von ganzem Herzen und sage einfach «bhüet Di Gott».

Handykurs

Im reformierten Gemeindesaal in Bellach findet von 14.00 bis 16.00 Uhr ein Handykurs statt. Jeweils am: 26.10./ 9.11./ 23.11 und am 7.12.2016. Organisiert wird dieser Kurs von der Organisation Freiwilligenarbeit der Einwohnergemeinde Bellach. Anmeldungen nimmt Alfons Tuor (032 618 23 08) gerne entgegen.

Pensionierung Béatrice Fessler

Béatrice Fessler geht in den wohlverdienten Ruhestand. Seit dem 1. August 2008 wirkte sie in unserer Pfarrei als Religionspädagogin und als Mitglied des Seelsorgeteams. Mit ihrer unermüdlichen Energie baute sie viele Brücken zu den Pfarreimitgliedern und unterschiedlichen Gruppierungen, sei es im Religionsunterricht, in den Donnerstagsgottesdiensten, in der Kindergottesdienstgruppe oder auf dem Firmweg. Sie wurde nie müde, auch die Eltern der Schüler einzubinden und sie zu motivieren sowie ihre Töchter und Söhne auf ihrem Glaubensweg zu begleiten und zu unterstützen.

Wer rastet, der rostet – nicht so Béatrice Fessler! Sie wird weiterhin Seelsorgeaufgaben im Altersheim Leuenmatt wahrnehmen.

Der Kirchgemeinderat dankt Béatrice Fessler herzlich für ihre Treue und für ihr unermüdliches Schaffen und wünscht ihr für den neuen Lebensabschnitt viel Gfreuts, gute Gesundheit aber auch Musse und Zeit!

Der Kirchgemeinderat

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