Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Herzlich Willkommen Prof. Antoni Tomkiewicz

Wir begrüssen Prof. Antoni Tomkiewicz. Während der Sommerferien ist P. Antony Kolenchery einige Wochen abwesend. Vom 28. Juni bis 8. August wird deshalb Prof. Antoni Tomkiewicz die Sommeraushilfe übernehmen. Her Tomkiewicz wird im Pfarrhaus Oberdorf stationiert sein. Wir wünschen ihm eine anregende Zeit bei uns und Ihnen gute Begegnungen mit unserem Sommerpriester.

Wallfahrt nach Oberdorf

Wallfahren gehört zu unserem Glauben und Beten, besonders im Mai, wenn (nicht nur) wir nach Oberdorf pilgern. «Der Mai ist eine Zeit der Wallfahrten», schreibt der Bischof von Feldkirch, Bischof Benno Elbs. Er stellt fest, dass Wallfahrten wieder modern geworden sind, nachdem sie in den letzten Jahrzehnten eher in den Hintergrund gerückt waren. Ein Beispiel ist die wachsende Zahl der Jakobspilger. Aber auch in der Nähe lohnt es sich, sich auf den Weg zu machen und «mit den Füssen zu beten», wie er es nennt. Seine Gedanken zum «Beten mit den Füssen» mögen uns einstimmen auf den gemeinsamen Weg am Vorabend von Christi Himmelfahrt:
«Warum ist Wallfahren wieder modern? Den eigenen Weg suchen und finden – ausgetretene Pfade verlassen – der eigenen Sehnsucht folgen – Loslassen und Aufbrechen – Beten mit den Füssen. Es gibt viele gute Gründe dafür. Alle Religionen kennen Wallfahrten in unterschiedlichen Formen. Darin drückt sich die Grundüberzeugung aus, dass menschliches Leben immer ein Unterwegs-Sein ist hin auf ein Ziel. Hin zu Gott.
Eine Schule der Achtsamkeit Die Erfahrung von Erschöpfung bleibt wohl keinem erspart. «Burn-out» ist ein moderner Begriff dafür. Ein wirksames Gegenmittel ist die Achtsamkeit – für den eigenen Körper, für Gedanken und Gefühle, die meinen Alltag prägen, aber genauso Achtsamkeit gegenüber dem, was in meiner Umwelt vor sich geht – an Gutem, aber auch an Leid und Not. Wallfahren ist ein Weg der Achtsamkeit. Wer als Wallfahrer/-in unterwegs ist, übt diese Achtsamkeit ein. Die Aufmerksamkeit für die Geschenke der Schöpfung ist eine Hauptstrasse in das Geheimnis Gottes.
Wallfahrt betrifft den ganzen Menschen In unserer Berufswelt ist oft nur ein einzelner Aspekt unseres Wesens gefragt: körperliche, organisatorische, geistige Fähigkeiten. Wallfahren dagegen nimmt den ganzen Menschen in Anspruch. Die gleichförmige Bewegung und körperliche Anstrengung führen zu gedanklicher Klarheit und Konzentration auf das Wesentliche. Das Gehen und Unterwegssein stärkt und heilt Leib und Seele. Wallfahren kann ein Anker für die Sehnsucht des Herzens sein. Ob in Beziehungen, im Beruf, in Freudvollem oder in Krisen – entscheidend ist immer, wo ich mein Herz verankert habe. «Binde deinen Karren an einen Stern», rät Leonardo da Vinci.
Heilige Orte Wallfahren bedeutet auch das Vertrauen auf einen heiligen Ort. Es gibt besondere Orte, an denen etwas wie Sakrament, Segen und Heil spürbar wird. Nicht umsonst sind Wallfahrtsorte meist an einzigartigen Stellen in der Landschaft, in der Natur zu finden. Sie sind Kraftorte. Das erinnert mich an die Erzählung eines jungen Familienvaters. Wenn er seine Frau umarmt und seine kleine Tochter das beobachtet, dann stellt sie sich zu ihnen und umarmt beide zusammen. Aus der Umarmung der Eltern, aus dieser Situation von Liebe, Zärtlichkeit und Empathie, strömt für das Kind unendlich viel Kraft und Lebensmut. Eltern, die sich umarmen, sind in diesem Sinn ein Kraftort, wie es ein Wallfahrtsort sein kann, wo ich die Erfahrung mache, Gott ist da, er geht mit mir. Der Mai ist eine Zeit der Wallfahrten. Ich wünsche uns das geistliche Geschenk, dass er auch für uns ein Monat der Kraft, des Vertrauens und der Gelassenheit wird.»

Bischof Benno Elbs

Laudato si – Lektürengruppe

Laudato si – Lektüregruppe Vor kurzem habe ich ein paar Zeilen zur Erinnerung an die Enzyklika «Laudato si» geschrieben, die Papst Franziskus vor zwei Jahren veröffentlicht hat. Auf die Idee, diesen Text genauer unter die Lupe zu nehmen, haben sich einige Frauen gemeldet. Wir haben uns ein erstes Mal getroffen und sind offen für weitere Interessierte, Männer und Frauen. Wenn es auch Sie wundernimmt, wie unser Papst den Zusammenhang von Armuts- und Umweltfragen sieht, und welche Denkanstösse und Ermutigungen er uns mitgibt, sind Sie herzlich willkommen. Melden Sie sich bitte direkt bei mir im Pfarramt Bellach oder per E-Mail (siehe Seitenkopf).

Luisa Heislbetz

Erwachsenenbildung Kloster Visitation

28. April, – Die Hoffnung der Christen: Unsere Auferstehung mit Christus (Himmel – Hölle – Fegfeuer), Bischof Martin.

29. September – Auferstehungs- glaube, Christentum und Islam: P. Antony Kolencherry.

27. Oktober – Leben nach dem Tod im Hinduismus: P. Antony Kolencherry.

28. November – Gibt es ewiges Leben im Buddhismus? P. Antony Kolencherry.

Besinnungstage:

9. Juni, Thema: Das Mass der Liebe, P. Antony Kolencherry.

5.–7. Oktober, Exerzitien, Karl Sturm.

Einsetzung Luisa Heislbetz

Im vorletzten Kirchenblatt durften wir Frau Luisa Heislbetz als Pastoralraumleiterin ab 1. Januar 2018 herzlich begrüssen. Nun freuen wir uns, sie in der heiligen Messe vom 7. Januar 2018 feierlich einsetzen zu dürfen.
Die Erstkommunionkinder werden dann ihr Taufversprechen erneuern – eine passende Verbindung zu dieser Einsetzung.
So heissen wir Frau Luisa Heislbetz herzlich willkommen. Wir wünschen ihr viel Freude, Geduld und Herzlichkeit bei der Leitung unseres Pastoralraums Mittlerer Leberberg und Gottes reichen Segen.
Zweckverbandspräsident Ernst Gugelmann

Kollekte vom Mai bis Juli 2017

07.05.2017 St.-Josefs-Opfer Fr. 189.80

14.05.2017 «miva» Fr. 239.80

21.05.2017 Loretto Schweiz Fr. 148.50

28.05.2017 Mediensonntag Fr. 134.60

03.06.2017 Firmung Digger Foundation Fr. 531.15 Ministranten BeLoSe Fr. 531.15

04.06.2017 St. Beat, Luzern Fr. 175.40

11.06.2017 JuBla Fr. 249.60

15.06.2017 Kinderspitex Solothurn Fr. 150.10

18.06.2017 Diöz. Kirchenopfer Fr. 84.65

02.07.2017 Flüchtlingshilfe Caritas Fr. 267.55

09.07.2017 Papstopfer/Peterspfennig Fr. 292.70

16.07.2017 Jugend- und Erwachsenenbildung Fr. 135.35

23.07.2017 Lourdespilgerverein Fr. 129.05

30.07.2017 Fragile Fr. 131.30

Beerdigungen Fr. 449.40

Kerzenkasse Fr. 688.20

Priestervertretung

Priestervertretung in Oberdorf Von September bis November darf ich für Sie, liebe Mitchristen, als Priester in den Pfarreien des Pastoralraums Mittlerer Leberberg wirken. Ich heisse Roger Brunner, bin 37 Jahre alt und in Mümliswil, im schönen Guldenthal, «hinter dem Berg», aufgewachsen. Nach einer Lehre und einigen Berufsjahren als Orgelbauer spürte ich meine Priesterberufung. So trat ich ins Priesterseminar St. Luzi in Chur ein und begann dort das Theologiestudium. Nach dem Bachelor prüfte ich das Leben als Mönch im Benediktinerkloster Mariastein. Während zwei Jahren des Suchens zeigte sich aber immer mehr meine Begeisterung für die Pastoral. So entschied ich mich, doch Weltpriester zu werden. Nach einem spannenden Studienaufenthalt in Paris am «Institut catholique» sowie am «Collège des Bernardins» schloss ich im Juni 2013 das Studium mit einer Masterarbeit in Dogmatik über die Ekklesiologie von Yves Congar ab. Nun begann die Berufseinführung im Bistum Basel, in den Pfarreien des Pastoralraums «Schaffhausen- Reiat»,wo ich die vergangenen vier Jahre tätig war. Im Herbst 2014 wurde ich in Arbon/TG zum Diakon und im Juni 2015 in der Kathedrale Solothurn zum Priester geweiht. Für die Zeit bis zu meiner zweiten Stelle als Vikar ab 2018 hat mich nun unser Diözesanbischof Felix Gmür gebeten, bei Ihnen auszuhelfen. Ich freue mich auf die vielen neuen Begegnungen, empfehle mich Ihrem Gebet und bedanke mich für jede Unterstützung für ein segensreiches Wirken. Vikar Roger Brunner
Wir heissen Roger Brunner in Bellach herzlich willkommen und freuen uns auf die Begegnungen mit ihm.

Ferienzeit Sommer 2017

Im Juli und August ist das Pfarramt nicht immer besetzt. Rufen Sie doch vorher an, um sich zu vergewissern dass jemand da ist. Ich denk an dich, wenn mich der erste Sonnenstrahl berührt; Ich denk an dich, wenn sich der Sommer in mein Herz bemüht. Mit diesen Gedanken wünsche ich euch allen viele frohe Sommertage. Bea Corti

Herzlich Willkommen Kaplan Imre

Kaplan Imre Rencsik wird in den nächsten 3 Monaten verschiedenen Gottesdiensten in Bellach vorstehen. Wir freuen uns auf die Begegnung mit ihm.

Kollekte vom Januar bis April 2017

Kollekten 1. Januar bis 30. April
01.1.2017 Médecins Sans Frontières Fr. 247.70

08.1.2017 Epiphaniekollekte Fr. 199.30

15.1.2017 Solidaritärsfonds Mutter und Kind Fr. 264.75

29.1.2017 Diöz. Kirchenopfer Fr. 224.65

05.2.2017 Regionale Caritas Fr. 226.55

12.2.2017 Kollegium St-Charles Fr. 130.50

19.2.2017 Studentenpatronat Fr. 142.45

26.2.2017 Der kleine Nazareno Fr. 339.05

12.3.2017 Rwanda Pater Hungerbühler Fr. 226.65

19.3.2017 Suppentag Fr. 1078.85

09.4.2017 alle Fastenopfer ohne Suppentag Fr. 2441.15

15.04.2017 Heilig-Land-Kollekte Fr. 856.25

23.04.2017 Pro Pomasqui, Fr. 476.85

30.4.2017 Arbeit mit den diöz. Räten Fr. 123.60

Beerdigung Fr. 1934.50 Caritas Fr. 1278.15

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